+++ Heute Geburtstag +++ STOP +++ Keine Zeit +++ STOP +++ Muss vorbereiten +++
Gespeichert unter: Mein Garten | Schlagworte: Bilder, Blüten, Blumen, Garten, GIGA
Ohne Worte, oder, in den Worten meines Ex-Kollegen C. W. bei GIGA: “Jetzt lassen wir einmal die Bilder sprechen”.


Gespeichert unter: Phantasmagorien, Wissen zum Angeben | Schlagworte: Humor, Lachen, Permesan, Pizza, Pizzabelag, Rucola, Salami, Speeddating, Witz
Gerade stieß ich in einem Wissenstest zur “Psychologie des Alltags” auf den Umstand, dass der erfolgreichste Spruch beim Speed-Daten dieser hier wäre: Angenommen, Sie wären ein Pizza-Belag, was wären Sie gern?
Diese Frage finde ich durchaus spannend und tiefgründig genug, einmal in mich zu gehen. Ja, was wäre ich denn gerne auf einer Pizza? Spontan fiele mir als erstes eine hauchdünne, knusprig gebackene italienische Salami ein (zum Beispiel Salame Milano). Als zweites, ein Rucola-Blatt. Als drittes, eine hauchdünne Scheibe frischer Parmesan.
Allerdings weiß ich jetzt nicht, ob das irgendetwas über mich als Person aussagt oder nur über meine Pizzabelagvorlieben. Was mich bei dem Test noch empört hat, war übrigens der Umstand, dass 71% der Frauen lachen, wenn ein Mann einen Witz macht, aber nur 39% der Männer lachen, wenn eine Frau einen Witz macht. da ich nicht glaube, dass Frauen die schlechteren Witze erzählen (ganz im Gegenteil), wirft das für mich die Frage auf, ob Frauen vielleicht einfach höflicher sind und auch bei einem schlechten Witz lachen, um den Gegenüber nicht zu verletzen. Und ob Männer im Beisein von anderen Männern weniger über Witze einer Frau lachen, weil sie Angst haben, als schwach zu gelten, wenn sie über den Witz einer Frau lachen. Ich würde also auch gern wissen, in welchen Umständen die Studie das Ergebnis ermittelt hat. Das wäre sicher hochinteressant!
Gespeichert unter: Von der Muse geküsst | Schlagworte: Benjy, GIGA, knuffig, Musik, Repulsed, Rock, Rockstar
Jetzt muss ich erst mal die Hintergründe erklären, bevor ich weiter auf diese Frage eingehen kann. Anfang 2004 war ich ja noch ein kleines Praktikantenküken beim damaligen ‘alten’ Fernsehspartensender GIGA. Damals war auch noch Benjy aka Benjamin Bencivinni als Moderator dort. Meine Erinnerung ist ja sehr lückenhaft an diese Zeit, aber irgendwann ging er hinaus in die große weite Welt um ein Rockstar zu werden (oder so ähnlich). Mit seiner damaligen Band Enter the Phoenix - wenn man GIGApedia Glauben schenken darf, denn ich konnte mich zwar noch an irgendwas mit Phönix erinnern, aber den genauen Namen hätte ich jetzt nicht mehr gewusst.
Jedenfalls hat nun seine jetzige Band REPULSED ihr Debutalbum rausgebracht, das da heißt State of Inner Truth:

Nicht dass ich jetzt mit großartigem Musikwissen aufwarten kann, aber ich kann sagen, es rockt. Die etwas hartgesotteneren Ohren sollten sich auf der verlinkten mySpace-Seite mal Rise and Fall oder Blind my Eyes reinziehen, für die eher kuschelrockenden Ohren ist wohl One Last Time das richtige. Ich gestehe ja auch, dass ich letzteren Song saugut finde und oute mich damit als ‘Kuschelrocker’. Aber auch Blind my Eyes gefällt mir sehr gut, um mal meine Ehre zu retten.
Apropos kuscheln: Können Rockstars knuffig sein? Ja. Meine lieben Herren, ‘knuffig’ aus dem Munde einer Frau ist alles andere als abwertend gemeint. Es ist sozusagen eine Möglichkeit, grundsätzliches Wohlgefallen auszudrücken, ohne zu konkret oder speziell zu werden und ohne weitere potentielle Vorgehensweisen zu definieren. Evil Jarred? Knuffig. Bruce Willis? Knuffig. Hugh Jackman? Oh, unglaublich knuffig.
Der Hintergrund dazu: Mein geschätzter Ex-Kollege und Mitblogger Casi hat auf seinem Blog einen Musikcheck zu besagtem Album geschrieben. Mein Kommentar zum Eintrag war “Benjy? Der GIGA-Benjy? Den ich auch noch kannte? Der war knuffig!”. Ich dachte mir da nichts weiter, bis ich heute mal wieder einen Blick auf meine Pinnwand geworfen habe, und einen leider nur halbsichtbaren Eintrag sah: “Knuffig? Ich bin KNUFFIG? Sag das noch mal! Mann. Knuffig. Wie das klingt. Pöh… Ich bin dabei, ein verdammter ROCKSTAR zu wer” und dann war der Eintrag zu Ende. Es wäre aber auf jeden Fall noch interessant geworden, schließlich kam auf den ersten Blick auch das Wort “sexuell” drin vor, aber beim Versuch, den ganzen Eintrag sichtbar zu machen, ist der Teil anscheinend ganz verschwunden.
Ein weiterer Grund, wieso mein Blog im Juni umziehen wird auf crazykaro.de, meine alte Webseite eingestampft und vor allem die unpraktische Pinnwand eliminiert wird. Sie gefällt mir zwar nach wie vor, weil sie so schön chaotisch ist - aber da bekommt man mal von jemandem nach Jahren einen Kommunikationsfunken und kann weder antworten, noch den gesamten Ursprungseintrag lesen. Grummel.
Auf meiner neuen Blogpage wird es keine Bugs geben. Niemals. Nicht einen Fehler. Alles wird perfekt und genauso funktionieren wie ich es mir vorgestellt habe. Und dann werde ich selber Rockstar und reiße die Weltherrschaft an mich.
Gespeichert unter: Mein Garten | Schlagworte: Blüten, Blattläuse, Laus, Befall, Plage, Knospen
Blüten! Viele Blüten! Nagut, Knospen. Blütenbabys!
So siehts derzeit aus auf meinem Balkon:
Außerdem ist die Cosmea-Mischung ‘geschlüpft’, die ich beim letzten Update gesät habe:
Doch nun muss ich eine traurige Mitteilung machen: BLATTLÄUSE! Eine KATASTROPHE! Meine Kapuzinerkresse wird von Horden von dicken, fetten, saftsaugenden Vampirläusen belästigt. Im Moment weiß ich mich nur mechanisch dagagen zu wehren, in dem ich sie von den betroffenen Stellen entferne, aber da werde ich auf Dauer nicht gegen die Plage ankommen:
Von den Hausmitteln auf blattlaus.de überzeugt mich als Erstopfer recht wenig - ich bezweifle außerdem, in Erlangen Marienkäferlarven kaufen zu können. Eventuell mal Tabaksud probieren wenns schlimmer wird, allerdings glaube ich dass das a) stinkt den selber zu kochen b) habe ich Angst dass mir der ganze Sud ins Erdreich gerät und dann meine Kapuzinerkresse a) eingeht oder b) später nach Tabak schmeckt. Für Erfahrungen mit Hausmitteln gegen Blattläuse bin ich dankbar.
Gespeichert unter: Wissen zum Angeben | Schlagworte: Rätsel, Kreuzworträtsel, Lösung, SZ, Schwierig, Wörter
Habt ihr schon jemals ernsthaft das Kreuzworträtsel aus dem SZ Magazin versucht zu lösen? Wenn ja, hoffe ich, ihr könnt mir nachfühlen. Wenn nein, hier könnt ihrs ausprobieren, jede Woche neu.
Das ist wirklich schweineschwer! Ich zweifle langsam an meinem Verstand, dass ich in einer kompletten Woche gerade mal drei bis fünfeinhalb Begriffe rausfinde, im Durchschnitt. Ich habe zwei Tage für “25 Quartett gesucht weil Dreierblatt zu gewöhnlich” gebraucht, und nun überlege ich seit zwei weiteren Tagen was “18 Damit sich Bienenbabys Wiege nicht in warmer Luft auflöst” sein könnte. Auf “Wachs” für “Bienenbabys Wiege” bin ich auch schon gekommen, aber dass es sich nicht in warmer Luft auflöst und dazu sieben Buchstaben hat (dritter Buchstabe E, vorletzter ein I) - den Sprung schafft mein gemartertes Hirn dann nicht.
Dazu kommen manche Inkonsistenzen in der Fragestellung. Siehe “25 Nennt die Füße, die unreife Frauen fürchten”. “Kraehen” wäre jetzt meiner Meinung nach logisch, aber nein, es ist “Kraehe”. Dann müsste aber die Fragestellung eher “HAT die Füße, die unreife Frauen fürchten” heißen.
Naja, dafür preise ich den Autor für die Ersetzung der Kategorien “waagrecht” und “senkrecht” durch “runter” und “rüber” im Kreuzworträtsel-Diskurs, was die Sache doch zumindest ein klitzekleines bisschen vereinfacht.
Wirklich, die Rätsel sind zum haareraufen. Indiana Jones IV-Drehbuchschreiber könnten sich in Sachen Rätsel eine Scheibe davon abschneiden.
Gespeichert unter: Weltfrieden | Schlagworte: Brücke, Deutschland, Erster Weltkrieg, Geschichte, Grosser Krieg, Heidelberg, Krieg, Weltkrieg, Zweiter Weltkrieg
Sozusagen ein Nachtrag zu Heidelberg, denn diesem Umstand wollte ich einen eigenen Eintrag widmen, mehr oder weniger losgelöst von Heidelberg. Da war doch an der Karl-Theodor-Brücke eine auf den ersten Blick recht unscheinbare Plakette angebracht, die aber auf den zweiten Blick meine Aufmerksamkeit erregte. Die Brücke war im zweiten Weltkrieg 1945 gesprengt worden und 1947 wieder aufgebaut. Und nun einen close look auf die besagte Plakette:

Ich muss sagen, mir war bisher nicht bewusst, dass der zweite Weltkrieg, während der zweite Weltkrieg noch lief und wohl auch kurz danach (mindestens bis 1947, von wann ja die Plakette stammen muss), gar nicht so hieß. Sondern der “große” Krieg. Wann wurde denn der große Krieg zum zweiten Weltkrieg? Und wieso hieß er nicht vorher so? Brauchte es historische Distanz, um dem Krieg seinen Namen zu geben? War der Schrecken so groß das man einfach kein anderes Wort wusste als “groß” in dem Moment? War das nur in Deutschland so, dass man “der große Krieg” zu sagen pflegte? Wie wurde dann der erste Weltkrieg während dem zweiten Weltkrieg genannt? Und wann wurde dann der erste Weltkrieg zum ersten Weltkrieg? Hatte er vorher auch einen anderen Namen?
Viele Fragen, die sich allein um so eine unscheinbare Inschrift ranken…
Gespeichert unter: Im falschen Film | Schlagworte: Crystal Skull, Film, Harrison Ford, Indiana Jones, Indy, Kino, Kristallschädel
Nach langer Zeit habe ich endlich mal wieder einen Film am Tag seines Erscheinens gesehen: Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull am 22. Mai. Viel wurde diskutiert, viel gelesen, viel gelobt, viel kritisiert. Nichtsdestotrotz war die Vorfreude natürlich groß bei kleinen und großen Indy-Fans. Und da ich ganz unverblümt meine Eindrücke schildern möchte, kommt jetzt der:
+++ SPOILER ALARM +++ ACHTUNG +++ SPOILER ALARM +++ ACHTUNG +++
Meine Meinung zum Film bleibt geteilt. Es waren Szenen darin, die wundervoll Indy-mäßig und komisch sind und glitzernd den Schein ‘alter Zeiten’ widerspiegeln. Die Szene im Treibsand, als Sidekick Shia LaBeouf aka Mutt Indy mit einer Schlange versucht aus dem versinkenden Grund zu ziehen, ist einfach traumhaft komisch. Don’t call it a snake, call it a rope! Apropos Sidekick: Shia LaBeouf macht sich ganz wunderbar, auch wenn er so auf den ersten Blick gar nicht ins Indiana-Jones-Universum passt. Die Zankereien zwischen Papa Indy, Mama Marion und Sohn Mutt passen ebenfalls wundervoll dazu, und Cate Blanchett als fiese Russen-Bitch im Kampf gegen kommunistische Kollektivameisen ist sowieso eine Augenweide. Die Szene, als Marion den Wagen der Indys in einen Abgrund steuert und zielgenau in einer Art Gummibaum landet, zeigt, wie schön man neue digitale Bildwelten selbst in alte Schinken wie Indiana Jones integrieren kann, ohne den Charme der Reihe zu zerstören.
Was leider nicht immer gelingt. Irgendwie bleibt der Gesamteindruck seltsam hölzern, oder eher, aus Plastik. Wie der seltsam billige Kristallschädel. Also wirklich, war beim Millionenbudget kein Kristallschädel drin, der wenigstens so aussieht wie einer, der auch wirklich auch Kristall ist? Der Schädel sieht aus wie aus einem Kaugummiautomaten. So sehen Kristallschädel aus (ja, die gibts wirklich, auch wenn man bis heute darüber diskutiert ob sie nicht eine Fälschung sind, ganz kurz gesagt):

Sinnbild für diese Filmwelt aus Plastik liefert der Film praktischerweise gleich selbst mit. Als Indy in dieser komplett künstlichen Plastkstadt mit künstlichen Plastikmenschen für einen Atombombentest umherirrt, drückt das genau das Gefühl aus, wie man sich im Kino manchmal vorkommt. Bevor sich Indy in den berüchtigten Kühlschrank verzieht wohlgemerkt - auch nicht gerade eine drehbuchschreiberliche Glanzleistung, wie sie einem echten Indiana Jones wert gewesen wäre.
Auch darüber hinaus bleiben viele Elemente des Films seltsam platt. Die Rätsel sind lahm, selbst das Gold und die Schätze in der ‘Stadt aus Gold’ wirken matt, unpoliert, unecht. Dreifachagent Mac ist so ein Paradebeispiel: Er ist wie ein Hund, den Indy hinter sich herzieht, weil er nicht weiß wohin damit. Die Figur bleibt so platt, dass man sich irgendwann wünscht, den Charakter würde früher das zeitliche segnen, aber anscheinend war er narrativ noch irgendwie vonnöten, um die Russen auf die richtige Fährte zu locken. Na und dann… Plastikaliens, oh, entschuldigung, interdimensionale Wesen? Irgendwie - passt das einfach nicht. Nicht zu Indiana Jones. Oder zumindest nicht in der Weise, wie es in diesem Film gemacht wurde. Irgendwie hat man das Gefühl, den Drehbuchschreibern wäre nichts mehr vernünftiges eingefallen, also wurde die Generalkeule ‘Außerirdische’ bemüht. Es lässt einen aber irgendwie unbefriedigt zurück, da Interdimensionalität und Archäologie à la Indiana Jones eben nur bedingt zusammenpassen.
Und dabei waren die alternden Professoren so ein tolles Thema, genauso wie die Thematik des kommunistischen Russlands versus kapitalistisches Amerika. Es hätte nur irgendwie besser umgesetzt werden können. We are now at that age, where more things are taken away from than given to us. Das erfährt auch Indy in seinem vierten Abenteuer auf eine schmerzhafte Art und Weise.
Trotzdem ist es immer noch tolles Popcorn-Kino, und schließlich sollte ja allein Indiana Jones aka Harrison Ford noch einmal in seiner Paraderolle für hartgesottene Indy-Fans als Legitimation reichen. Denn: For an old guy, you ain’t bad in a fight.
Gespeichert unter: Rumreisen | Schlagworte: Universität, Heidelberg, Schloss, Japaner, Touristen, Amerikaner, Deutschland, deutsch, Kultur, Burg
Seltsamerweise steht an Platz Zwei aller amerikanisch-japanischer Touristenträume in Bezug auf Deutschland die kurpfälzische Residenzstadt am Neckar, Heidelberg. Hinter Neuschwanstein, versteht sich. Aber wieso ausgerechnet Heidelberg, fragt man sich so, wenn man selber aus Deutschland kommt. Vielleicht weiß man noch, dass es die älteste Universitätsstadt Deutschlands ist, aber dann weiß man auch schon relativ viel über Heidelberg.
Das Fazit nun nach einem Zwei-Tages-Trip von meiner Seite: Heidelberg ist zwar schön, aber wieso es auf Platz Zwei der Must-See-Liste aller amerikanischen und asiatischen Touristen ist, weiß ich immer noch nicht. Klar, die Burg ist toll und so schön verfallen, aber es gibt sich sicher noch schönere Schlösser hinter Neuschwanstein, aber vor Heidelberg. Ich habe im Wirtshaus/Brauerei Palmbräu das leckerste Bauernbrot mit Griebenschmalz verzehren dürfen, das jemals auf dieser Erde weilte, und die größte und höchste Bambusansammlung in einem Berghanggarten gesehen (die Dinger waren haushoch!). Die Altstadt ist toll und hat viele kleine, schnuckelige Studentenläden sowie Deutschlands größten Absinth-Laden, aber das kann ja auch nicht der Grund sein für die Unsummen an Touristen dort.
Was für mich dann die Frage aufwirft, ob Heidelberg nicht vor allem eines ist: Nämlich das, was sich Japaner und Amerikaner eben unter besonders deutsch vorstellen. Die halbverfallene Ruine scheint einfach genau das zu treffen, was Touristen von Deutschland sehen wollen, und lassen sich auch davon nicht abschrecken, dass in diversen amerikanischen Reiseführern Heidelberg schon als “Lowlight” gehandelt wird, weil es so überlaufen ist. Egal, denn anscheinend gilt immer noch: Hat man Neuschwanstein und Heidelberg nicht gesehen, war man praktisch gar nicht wirklich in Deutschland. Oder hat zumindest keine deutsche Kultur gesehen.
Es war jedenfalls höchst interessant zu sehen wie Heidelberg als ein Urabbild von und für Deutschland an sich konstruiert wird - aber Heidelberg hatte natürlich auch ein paar richtig schöne, kleine, versteckte, ruhige Ecken und Momente. Mein Tip: Palmbräuhaus, Philosophenweg, Schlangenweg, Bergbahn nach oben nehmen und runterlaufen (zumindest von der Mittelstation, über den Friesenweg). Und hier noch ein paar visuelle Impressionen:
Gespeichert unter: Meta-Blog, Rumreisen | Schlagworte: Heidelberg, Geographie, Reisen, Studieren
Von heute an bis Freitag werde ich in Heidelberg weilen, deshalb gibt es morgen leider nichts Neues von der Blogfront. Ich muss zugeben, ich weiß rein gar nichts über Heidelberg. Ich könnte es nicht mal auf einer Karte lokalisieren geschweige denn einem Bundesland zuordnen (Ich weiß, Allgemeinbildung in Geographie ist nicht gerade einer meiner Stärken). Das einzige was ich weiß, ist, dass Heidelberg eine Uni hat, weil ich in irgendeinem Urlaub mal jemanden von Heidelberg kennengelernt hab, der dort studiert hat.
Nun ja, wie dem auch sei - am Freitag werde ich hoffentlich mehr über Heidelberg wissen (”Wie dem auch sei” - Hey, habe ich da gerade zufällig die deutsche Entsprechung zum im Englischen so praktischen “anyway” gefunden?). Ich werde natürlich einen ordentlichen Report über die Mission Heidelberg abliefern sobald ich zurück bin.




















