crazy|karo’s Blog


Felidaephilie oder Mein Faible für Katzen
30. April, 2008, 18:47
Gespeichert unter: Phantasmagorien | Schlagworte: , , , , , , ,

Katzen sind so wundervolle Geschöpfe. So eigensinnig, emotional, unterschiedlich, stur, toll und faszinierend - wie wir selbst. Katzen sind ein magischer Spiegel, in diesen riesigen, wundervollen Augen mit der geschlitzten Pupille erkennen wir uns zuallererst selbst. Meine seelenverwandte Lieblingskatze ist ja irgendwann verschwunden und mit ziemlicher Sicherheit schon tot, aber zumindest eine ihrer Nachkommen verweilt noch bei den Nachbarn meiner Eltern. Mucki. Die auf meinem Bett in meinem Beisein geboren wurde und aussah wie ein kleiner weißer Tiger aus Siegfried & Roys persönlichem Zoo:

Leider ist mein kleiner weißer Tiger inzwischen so fett, dass die schwarz-weißen Streifen auf Bauch und Rücken nicht mehr schwarz-weiß sind, sondern zu einem einzigen Grau zerlaufen sind. Und da ihre Großmutter auch eine Wildkatze war, die mein Bruder in Kroatien aus einer Kläranlage gerettet hat, ist ihr Kopf und ihr Restkörper im Vergleich zum riesigen Bauch jetzt ziemlich unproportional. Das sieht dann so aus:

Meine kleine Mucki… jetzt wird sie halt schon langsam ganz schön alt, geboren am Muttertag 1994. Hach, Katzen… Ich hätte gerne eine Taschenkatze. Die immer ganz klein bleibt und die man immer mit sich rum tragen kann. Immerhin sollte ja schon 2007 die Allergikerkatze auf den amerikanischen Markt kommen. Wieso nicht auch eine Taschenkatze? Oder hey, einen Taschendrachen. Der spuckt Feuer wenn man ihn am Schwanz zieht, und dann kann man sich im Winter die Händer dran wärmen. Oder im Restaurant die romantische Kerze anzünden, wenns der Kellner mal wieder vergisst.



Ein wahrer Alptraum
19. April, 2008, 11:40
Gespeichert unter: Im falschen Film | Schlagworte: , , , , , , ,

Willkommen zur neuen Kategorie “Dinge-die-nur-Leuten-im-Film-passieren-oder-mir”. Heute: Die Personifikation einer der schlimmsten Alpträume im realen Leben und Quelle einiger guter Lacher in diversen Filmen. Da setze ich mich um 10 Uhr morgens zur ersten Vorlesung auf meinen Allerwertesten - RATSCH - da sprengt derselbige die Hose. Nicht hinten die Naht, nein, direkt über der Pobacke. Kein kleiner Riss, sondern durchaus mal so 20 Zentimeter. Nun besteht a) die Möglichkeit, dass mein Hintern mich darauf aufmerksam machen wollte, auch wirklich nicht den Termin für den Unisport zu vergessen, da er sich in der Hose etwas eingeengt fühlt. Möglichkeit b) wäre einfach, dass ich eine Hose von minderwertiger Qualität mein eigen nenne, das Problem also nicht mein Allerwertester ist, sondern die Beinkleider. Dafür spricht, dass mir exakt dasselbe schonmal mit derselben Hose passiert ist, aber noch nie mit einer anderen Hose. Zum ersten Mal war das bei meiner ehemaligen Arbeit GIGA, ebenfalls um 10 Uhr morgens. Und auch da musste ich den ganzen Tag mit dem Pullover um den Hintern rumlaufen. Und frieren, weil man den Pullover ja nicht mehr anziehen kann.

Aber zum Unisport habe ich mich mal sicherheitshalber angemeldet.